The Art Gallery Zermatt DE

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NEUE AUSSTELLUNG KOMMT

  • Öffnet am 22/06/2019
  • Montag bis Sonntag: 15:00h - 19:30h

DIE GALERIE

Die Art Gallery Zermatt hielt ihren Eröffnungstag im Dezember 2017 ab. Lucas Davis, Inhaber und aufstrebender Künstler setzt Fuss in die artistische Welt. Die Galerie zeigt nicht nur die Kunstwerke von Lucas Davis, mit jeder Saison werden ebenfalls Werke von einem Gastartist(in) ausgestellt. Diese zusätzliche Ausstellung wechselt zusammen mit den lokalen Saisonzeiten.

 

 

Vorherige Gästkunstlers waren Elso Schiavo, Miranda Fierz, Helga Zumstein und die neue Gästkunstler ist Joelle Deroy. 

HAUPTkunstler

Lucas Davis

Geboren 1983, FSG Schule für Gestaltung Olten; F+F Schule für Kunst und Mediendesign Zürich; The Florence Academy of Art, Italien; abgeschlossenes Studium in City and Guilds of London Art School. Diverse Gruppenausstellungen und Privataufträge

EIN LICHT AM ENDE DES TUNNELS – Verborgene, verschlüsselte Welten, die uns ihre Geheimnisse und Mysterien nur erahnen oder erspüren lassen, faszinieren seit jeher Kunstschaffende. Was befindet sich dort, wo realer Raum in eine immaterielle Welt übergeht, wie können Übergänge in eine andere Dimension verständlich gemacht werden, existieren Berührungspunkte zwischen Diesseits und Jenseits? Lucas Davis lotet in seinem neuen Werk genau diese Fragen und Gedanken aus. Mit dem scheinbaren Durchbruch durch die Wand und der Integration des Kunstwerks in seine bestehende Umgebung symbolisiert der Künstler ein geheimnisvolles Ineinanderfliessen von Hier und Dort, von Realität und Transzendenz, ein Oszillieren zwischen materieller Welt und geistiger/ spiritueller Ebene. Und verbildlicht zugleich Erlebnisse von Menschen verschiedener Kulturen, die im Angesicht des Todes ein warmes helles Licht am Ende des Tunnels sehen konnten.

Lucas Davis Summer 2019

GÄSTKUNSTLER

joËlle deroy

Studium der Malerei in U.C. Berkeley/ Kalifornien (1987) und Paris (1991-1997), Ausbildung als Keramikerin in Vallauris (2005-2007). Ausstellungen von Malerei, Keramik, Zeichnung und Fotografie in New York, Vallauris, Paris und London. Lebt und arbeitet in London

MATTERHORN – 1984 besuchte die französisch-texanische Künstlerin Joëlle Deroy zum ersten Mal Zermatt. Seitdem hat sie über 300 Mal das Matterhorn gezeichnet, gemalt, skizziert und photografiert. In farblich kraftvollen Überlagerungen, die Schicht um Schicht den Berg und seine markante Form real oder abstrahiert einfangen, verrät uns Joëlle Deroy ihre Liebe und Verbundenheit zum Matterhorn, das ihr kreative Energie gibt: «It is a force with whom I find a connection to my own being, my own force.» Mit jedem Werk, mit jeder Leinwand schreibt und umschreibt sie in wundervollen Farbkombinationen oder Liniengebilden verschiedene Geschichten zum Berg – und immer ist das Matterhorn das Drehbuch. Im «Konzept der Grenze» sieht die Künstlerin den Schmelztiegel ihrer künstlerischen Kreativität – das majestätische Matterhorn, zwischen Italien und der Schweiz gelegen, repräsentiert genau dies auf das Eindrücklichste.

VORHERIGE AUSSTELLUNGEN

The Art Gallery Zermatt Sommer 2019

SOMMER 2019

Joëlle Deroy

Malerei

 

Studium der Malerei in U.C. Berkeley/ Kalifornien (1987) und Paris (1991-1997), Ausbildung als Keramikerin in Vallauris (2005-2007). Ausstellungen von Malerei, Keramik, Zeichnung und Fotografie in New York, Vallauris, Paris und London. Lebt und arbeitet in London

 

MATTERHORN – 1984 besuchte die französisch-texanische Künstlerin Joëlle Deroy zum ersten Mal Zermatt. Seitdem hat sie über 300 Mal das Matterhorn gezeichnet, gemalt, skizziert und photografiert. In farblich kraftvollen Überlagerungen, die Schicht um Schicht den Berg und seine markante Form real oder abstrahiert einfangen, verrät uns Joëlle Deroy ihre Liebe und Verbundenheit zum Matterhorn, das ihr kreative Energie gibt: «It is a force with whom I find a connection to my own being, my own force.» Mit jedem Werk, mit jeder Leinwand schreibt und umschreibt sie in wundervollen Farbkombinationen oder Liniengebilden verschiedene Geschichten zum Berg – und immer ist das Matterhorn das Drehbuch. Im «Konzept der Grenze» sieht die Künstlerin den Schmelztiegel ihrer künstlerischen Kreativität – das majestätische Matterhorn, zwischen Italien und der Schweiz gelegen, repräsentiert genau dies auf das Eindrücklichste.

LUCAS DAVIS

Skulpturen

 

Geboren 1983, FSG Schule für Gestaltung Olten; F+F Schule für Kunst und Mediendesign Zürich; The Florence Academy of Art, Italien; abgeschlossenes Studium in City and Guilds of London Art School. Diverse Gruppenausstellungen und Privataufträge

 

EIN LICHT AM ENDE DES TUNNELS – Verborgene, verschlüsselte Welten, die uns ihre Geheimnisse und Mysterien nur erahnen oder erspüren lassen, faszinieren seit jeher Kunstschaffende. Was befindet sich dort, wo realer Raum in eine immaterielle Welt übergeht, wie können Übergänge in eine andere Dimension verständlich gemacht werden, existieren Berührungspunkte zwischen Diesseits und Jenseits? Lucas Davis lotet in seinem neuen Werk genau diese Fragen und Gedanken aus. Mit dem scheinbaren Durchbruch durch die Wand und der Integration des Kunstwerks in seine bestehende Umgebung symbolisiert der Künstler ein geheimnisvolles Ineinanderfliessen von Hier und Dort, von Realität und Transzendenz, ein Oszillieren zwischen materieller Welt und geistiger/ spiritueller Ebene. Und verbildlicht zugleich Erlebnisse von Menschen verschiedener Kulturen, die im Angesicht des Todes ein warmes helles Licht am Ende des Tunnels sehen konnten.

Winter 2018 / 2019

WINTER 2018/2019

HELGA ZUMSTEIN

Malerei

 

Geboren 1966, Schule für Gestaltung Bern in Malerei, Fotografie und Druck ; Seit 2002 regelmässige Ausstellungen im In- und Ausland; Mitglied Visarte Schweiz, Berufsverband bildender Künstler

 

SNAPSHOT – Wie ein Bilder-Tagebuch fügen sich die Szenen aneinander, die Helga Zumstein in kleinen Gemälden Woche für Woche seit 2013 immer am Freitag veröffentlicht: auf den ersten Blick erscheinen sie banal, direkt, sensationslos. Doch entpuppen sie sich beim genauen Hinschauen als schonungslose Zeit-Dokumente, die uns als Betrachtende den Spiegel vorhalten. Und plötzlich erkennen wir uns darin selber, unseren Alltag mit seinen Kuriositäten und Absurditäten, erleben Szenerien hautnah mit und staunen, dass Helga Zumstein nichts anderes als unsere wundersame Welt unter den Pinsel genommen hat. Ihre kleinen wie grossen farbintensiv-expressiven Werke sind liebevolle Beobachtungen voller menschlicher Regungen – aber keinesfalls banal.

LUCAS DAVIS

Skulpturen

 

WINTER SPIRIT – Kälte, Schnee und Eis prägen den Winter. Er sorgt für klirrende Temperaturen, lässt die Natur erstarren und zwingt sie – aber nur scheinbar – zur Ruhe. Doch kaum ist die Landschaft unter einer dicken Schneeschicht verschwunden und Millionen von Schneekristallen haben sich in wundervolle glänzende Eisflächen verwandelt, erwacht der Geist des Winters zu neuem Leben und vereinigt sportliche Aktivitäten mit Naturelementen. Das Hauptwerk, der «Eishockey-Spieler», verkörpert winterliche Eigenschaften par excellence: zum einen ist er in seiner nur teilweise transparenten Erscheinung und silbernen Färbung ein winterliches Symbol für Eis und Kälte, zum anderen wird er durch seine sportliche Haltung zum Synonym für Energie, Ausdauer, Sport- und Team-Geist – und die Seele des Winters ist um einige Facetten reicher. 

Dr. Martina Kral, Kuratorin

Summer 2018

SOMMER 2018

MIRANDA FIERZ

Figürliche Malerei

 

Geboren 1987, abgeschlossenes Studium mit Bachelor in Kunst & Vermittlung

an der Hochschule für Design&Kunst Luzern. Ausstellungen seit 2014.

 

SEIN – Mein aktuelles Schaffen verbindet die Porträtmalerei mit der Thematik von Identitätsfragen im Kontext des digitalen Zeitalters. Mich interessieren Schnittstellen, bei denen Realität auf Virtualität, Vertrautes auf Unbekanntes, inszenierte auf natürliche Identitäten treffen. Immer mehr beginnen sich die virtuelle und reale

Welt miteinander zu verschmelzen und lassen eine neue mittlere Ebene entstehen.

Genaudort finde ich Grundlagen für meine malerischen Auseinandersetzungen zum Thema Identität. Parallel dazu entsteht die Serie «Haarsache».

Auch hier setze ich mich mit der menschlichen Identität und Individualität in der Kombination zweier Persönlichkeiten und ihrer Haarpartien auseinander, die für mich stets die Frage beinhaltet: «Wer bin ich und wer könnte ich sonst noch sein?»

LUCAS DAVIS

Skulpturen aus Bronze und Draht

 

Hauptsächlich finde ich meine Inspiration tief verwurzelt in der Natur. Mit freiem

Geist und offener Seele trete ich mitten in die majestätische Bergwelt mit ihren magischen Wäldern und reissenden Bächen. Ich verliere mich, nur um mich dann träumend wiederzufinden. Meiner Fantasie lasse ich freien Lauf zwischen Elementen wie Stimmungen, Lichteinfall, Farben, Geräuschen, Gerüchen… und Empfindungen, die durch diese hervorgerufen werden. Ich vertiefe und steigere mich in die Details und suche nach den Formen und Mustern der Basisstruktur der Kreation, die ich benötige, um sie dann anschliessend in meinen Werken zu integrieren und dort umzusetzen

Winter 2017 / 2018

Winter 2017/2018

ELSO SCHIAVO

Figurative Abstraktion

 

Elso Schiavo geboren 1934. Ausbildung zum Grafiker / Werber. Danach in renommierten Agenturen als Art Director tätig. Dreissig Jahre eigene Werbeagentur in Zürich. Zahlreiche prämierte Plakate, davon ist eines im MoMA New York, in der Grafikabteilung. Der Kunstschaffende malt schon seit mehr als sechzig Jahren. Elso Schiavo hat einen unverwechselbaren Malstil entwickelt mit einem hohen Wedererkennungs-wert. Was als abstrakten Expressionismus beginnt muss einer Herausschälung der figurativen Form weichen. Seine Stilfiguren sind surrealistisch, wie auch die dazugehörenden Titel surreal und fast unwirklich präsent sind. Seine Werke werden in der Schweiz, wie auch in Europa, USA und Asien gezeigt.

LUCAS DAVIS

Skulpturen aus Bronze und Draht

 

My main source of inspiration is deeply rooted within nature. With an open mind and spirit I wander through the majestic mountains and their magical, tranquil forests, along their raging streams. Losing myself only to find myself dreaming. Unleashing my fantasy and letting it run wild in the midst of the elements and the sensations that they bring: the lighting, colors, sounds and smells. Intensifying and increasingly immersing myself in the details to find the core patterns, shapes and forms within the basic structure of creation that I need to realize and integrate into my works.

kontakt

  • info@the-art-gallery-zermatt.com
  • Hinterdorfstrasse 33, Zermatt, Schweiz
  • +41 (0) 79 732 81 63
  • Öffnet am 22/06/2019
  • Montag bis Sonntag: 15:00h - 19:30h